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10 Bilder, die NUR Frauen verstehen.

Hallo Girls und Boys, aufgepasst! Hier hier könnt ihr was lernen 😉

Hier sind 10 Bilder, die NUR Frauen verstehen und den täglichen Alltag von Frauen darstellen.

Macht euch auf viel gefasst!

#1 Die Giraffe mit der Teetasse auf dem Kopf

Die Giraffe mit der Teetasse auf dem Kopf ist ein typisches Bild, das NUR Frauen aber kein einziger Mann versteht. OMG!

Das ist Zoo süß xD ein Giraffe mit einer Teetasse auf dem Kopf!!!!! OMG hoch 3333,PI

#2 Herr Baum

Eine Zeichnung von meinem Mathematik-Lehrer. Mathematik ist schlimmer als Krebs und mein Mathelehrer schlimmer als der gelbe Mann aus Sinn-City. Ihhhh Gross!

#3 Chihuahua in einer Frauenhandtasche

Ohne Worte.. es gibt nichts schöneres als ein Uschi-Wau-Wau in einer Handtausche – außer vielleicht eine Orgy mit 20 Brad-Pit-Klonen.

#4 Ein Bild von Sarah Jessica Parker

Na klar! Die größte Voranbringerin der Emanzipation seit Theodor Fontane

#5 Ein Bild von Sarah Chris Noth

Na klar! Die größte Voranbringerin der Emanzipation seit Theodor Fontane

#6 Ein Bild von meinem Verstand

 

 

 

 

 

#10 Ein Bild von Sarah

Ohne Worte: Verdammt lustige Tweets

Freut euch auf einer Portion LOL mit den coolsten Tweets im Twitter-Univerum – ROFL garantiert.

Spartablog vergibt 10 von 10 LOL




Nintendo Classic Mini: Nintendo 64 – Spiele, die wir gerne darauf hätten.

Die Nintendo Classic Mini-Serie wird mit dem sagenhaften Super Nintendo, mit 21 vorinstallierten Top-Titeln fortgesetzt: Contra III The Alien Wars, Donkey Kong Country, EarthBound, Final Fantasy III, F-ZERO, Kirby Super Star, Kirby’s, Dream Course, The Legend of Zelda: A Link to the Past, Mega Man X, Secret of Mana, Star Fox, Star Fox 2, Street, Fighter II Turbo: Hyper Fighting, Super Castlevania IV, Super Ghouls ’n Ghosts, Super Mario Kart, Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars, Super Mario World, Super Metroid, Super Punch-Out!!, Yoshi’s Island

Nintendo Classic Mini: Nintendo 64

Da der Mini Nes ein Hit war und der Vorverkauf vom Mini SNES ausverkauft ist, kann man erwarten, dass auch für den Nintendo 64 eine HDMI-Fähige Zwergenversion geben wird.
Ein deutlicher Hinweis ist der, dass Nintendo am 18. Juli 2017 beim europäischen Patent- und Markenamt (EUIPO) den Markenschutzantrag für das Design Nintendo-64-Controllers eigereicht hat. (look)

Ganz klar, dass wir Nintendo Classic Mini: Nintendo 64 begrüßen und eine kleine Liste zusammenstellten, welche Spiele wir sehr gerne auf der spekulativen Konsole sehen würden.

Pokemon Snap

Macht Fotografie weniger schwul.

The Legend of Zelda: Ocarina of Time

Ich habe mich im Wald verlaufen und eine Eule hat mich gefunden.

Super Smash Bros.

Der einzige Weg

Super Mario 64

Hast du ein anderes Mario-Spiel gespielt? Super Mario 64 ist viel viel besser – meine Meinung.

Paper Mario

HAHAHAHA MARIO in Papier.

Mario Kart 64

War voll geil, auch als ich von er Klippe gefahren bin. Der Geist mit der Angelroute war voll lol.

Donkey Kong 64

Warst du Mal auf der Hauptschule?

Banjo-Tooie

Es gibt kein Spiel, das so viele Verschwörungstheorien hervorrief, wie Tomb Raider.

Kirby 64: The Crystal Shards

Mein Lebenspartner sieht aus wie‘ und heißt Kirby.

Conker’s Bad Fur Day

Voll gut! BITTE BITTE

Banjo-Kazooie

Es gibt kein Spiel, das so viele Verschwörungstheorien hervorrief, wie Tomb Raider.

Mario Party

Da habe ich zum ersten Mal ein Mädchen geküsst.

Resident Evil 2

Der Nachfolger von Resident Evil 1.

Diddy Kong Racing

Wie Mario Kart nur ohne Mario, aber mit Affen. UH UH AH AH

Yoshi’s Story

KATSCHIEEEEEE

Golden Eye 007

Das beste Game aller Zeiten. Besser als Crysis 5

Mario Tennis

Der geistige Vorgänger von GTA 5

 

F-Zero X

War geil – echt!

Legend of Zelda: Majora’s Mask

Genauso gut Final Fantasy.

Pokemon Stadium

Kampf Giganten.

Perfect Dark

Wir konnten nichts sehen.

Geisterfahrer im Schienenverkehr und Störung bei der Rheinbahn

Geisterfahrer im Schienenverkehr und Störung bei der Rheinbahn

Gestern – Donnerstag 21.04.2017 – war es so weit.  Der Commodore C84B, der zentrale Server der Rheinbahn, war abgestürzt.

Zahlreiche Straßenbahnen fuhren kreuz und quer in heller Aufruhr durch Düsseldorf. Doch um welche Straßenbahnen es sich dabei handelte, war nicht zu erkennen. Die Kennzeichnung war ausgefallen. Auch anhand der Ankunftszeit konnte man nicht ausmachen, um welche Bahn es sich handelt. Denn, obwohl die Rheinbahn für Pünktlichkeit berühmt berüchtigt ist, gab es einige Verspätungen. „Welche Bahn ist denn nun meine?“ Den Fahrgästen blieb nichts anderes übrig, als auf gut Glück in die Bahnen zu steigen. Durchsagen gab’s übrigens auch keine.
Mehrmals kam es vor, dass ein Fahrgast vor lauter Aufregung, seinen Schließmuskel nicht mehr kontrollieren konnte und sich ins Höschen machte. Ein älterer Herr, der wahrscheinlich in Panik verfiel, da er nicht wusste, ob er es noch zu seiner Skatrunde schaffen würde, schiss den Steuerknüppel an. Der ‚Bahnhführer‘ hatte Glück das seine Hände nicht genau an diesem Knüppel waren, sondern an seinem eigenen. Sonst hätte er noch die volle Ladung abbekommen, womit er bestimmt gar nicht gerechnet hätte.


Trotz analoger Durchsage des Bahnführers, wollte niemand mehr an den Steuerknüppel packen, weshalb der Kerl die Bahn von hinten anschieben musste. Da so eine Bahn von ähnlich komplexer Bauweise ist wie ein Regenwurm kann man schon mal vorne und hinten verwechseln. Natürlich schob der Bahnführer rückwärts. Und das führte zu einem Crash biblischen Ausmaßes bei dem über 600.000 Menschen starben. Ganz Düsseldorf ist Tod. Quelle: Internet
Erst später am Tag hatte die der Rheinbahn eigene Taskforce den genialen Einfall, einfach einen Zettel mit  Kennzeichnung an die Frontscheiben zu kleben.
Kompetenz wies die Rheinbahn bisher nur im Frühstückswagon der U-Bahn auf. Den gibt’s aber auch nicht mehr, weil der Kochschinken nicht halāl war.  Dabei wollte ich als Kind immer Lokomotivführer werden: Einmal Führer werden – davon hat schon mein Opa geträumt.

Twentieth Anniversary Macintosh

Twentieth Anniversary Macintosh

Apple wird 20!

Anlässlich zum 20ten Geburtstag von Apple wurde TAM veröffentlicht – 1997, vor ungefähr 20 Jahren. Gekauft konnte der limitierte Pomme d’Ordinateur für 10.000 US-Dollar, bis zum Produktionsende noch für 1.999 US-Dollar. gekauft werden. Bei Ebay schwanken die Preise zwischen 1000 bis 8000 Euro/Dollar.

Die Geschichte des Stück Fleisches

Die Geschichte des Stück Fleisches

Wie man am lauten Hundegebell und Gesang aus den Kneipen erkennt, befinden wir uns in Hubenthal, ein unbekanntes Land im Gebirge südöstlich von Heckdickerthal; ein Land, das ebenfalls unbekannt ist, aber zumindest von einigen Leuten schon mal gehört worden war.
Obwohl dieses Land eher simpel und fast eher mittelalterlich lebt, existiert ein Bahnhof, in der ab und zu eine Bahn einfährt. Dort gibt es eine Kneipe, die abends geschlossen hat, ein Bücherladen, in der hauptsächlich Kalender verkauft werden und ein Infoschalter, der nie auf hat.
Ansonsten gibt es kaum Häuser, die jünger als 300 Jahre alt sind.
Die Hubenthaler sind ein recht ruhiges Volk, das am liebsten isoliert lebt. Fremde aus anderen Orten sind genauso verachtet, wie Besucher im privaten Heim – auch wenn es Verwandte oder Freunde sind. Eine andere interessante Eigenschaft ist die, dass Hubenthaler den nutzlosesten Schrott sammeln, um ihn zu besitzen. Hierfür graben sie Löcher in ihren Gärten und verstecken sie dort. Werden sie beobachtet, dann warten sie solange, bis die Person weggeht, die sie beim Löcher graben zuschaut, um den Schatz auszugraben und anderswo zu verstecken.
Selbst zu Kriegszeiten versteckten einige Frauen Fliegerbomber in ihren Gärten, sodass alle paar Monate die Dörfer evakuiert werden mussten.
Die Geschichte des Stück Fleisches begann in der Fleischerei Horbenkreisch, die Großmütterchen Reckel betrat, um – wie jeden Abend – eine weiße Tüte abzuholen.
Die Dynastie des Fleischers brachte einen Neandertaler, mit weißem, blutverschmierten Kittel hervor, der seit Kurzem den Laden übernehmen musste, weil sein Vater an Botulismus starb.
Der rüpelhaft-aussehende Dumpfmuff war allerdings freundlich genug, die alte Dame nach Hause zu fahren, denn sie wohnte sehr weit entfernt des Dorfes gelegen – in der Nähe des Waldes.
Als sie dort ankamen, kommentierte der Fleischer, wie gefährlich es doch sei, hier alleine zu leben.  Besonders dann, wenn man von so vielen Obdachlosen hört, die nachts durch den Wald streiten.
Eine Frau ihren Alters könne sich unmöglich gegen sie verteidigen.
Sie stieg aus und betrat ihr altes Anwesen. Sie befand sich direkt im Wohnzimmer und bemerkte den Geruch von faulen Kartoffeln. Ihr schmerzte der Rücken und so ging sie in Richtung der Küche, um sich dort einen Tee zu machen und das Fleisch für die Gäste zuzubereiten. Gäste, die jeden Abend kamen, um zu essen. Gäste gegen die Einsamkeit.
Nicht immer lebte sie dort alleine. Im frühen Alter lebte sie dort mit ihrem Vater zusammen, der in einer öffentlichen Toilette arbeitete, welche nichts weiter war, als ein Raum mit viel Heu auf dem Boden. Seine Aufgabe war es, das Heu immer wieder zu erneuern, nachdem sich Menschen aus Kneipen, Banken und Kirchen dort ihre Geschäfte entledigten. Mann, Frau, Tier und Kind. Immer musste er dabei sein, hielt seine Mistgabel bereit und sorgte die für hygienische Zustände für glückliche Dorfbewohner. Wie stolz sie auf ihn war.
Auch lebte sie dort, zwar Kinderlos, aber sehr glücklich mit ihrem Mann in diesem Haus, dessen Beruf es war, Tauben für Rennen zu züchten. Er nahm seine Aufgabe sehr ernst und brach das Genick seiner Tauben, falls sie jemals ein Rennen verloren.
Im hohen Alter musste er sich von dieser Aufgabe distanzieren und interessierte sich für die Fotografie. Er Fotografierte seine Frau, das Haus und die Natur. Die üblichen Sachen, die Menschen fotografierten; dessen bewusst, suchte er sich neue Motive und fotografierte Kinder an Spielplätzen. Ein zorniger Vater dieser Kinder brach ihm das Genick.
Sie hört ihn auch heute noch in der Scheune fluchen und die Tiere bestrafen. Armer Walter.
Sie nahm die vom Butcher zubereiteten Stücke heraus und fing an, sie zu würzen. Es klopfte jemand an der Tür. Laut war das Geräusch.
Sie lief schnell hin, damit sie ja nicht wegliefen und dachten, die Alte sei tot.
Es waren die Gebrüder Tobi und Torben; zwei fette, riesengroße Schurken mit runden, voll bärtigen Gesichtern.
„Ich bin Torben und das mein Bruder Tobi“ grölte der erste und der zweite wiederholte in biesthaften Klang seinen Namen „Tobi“.
Torben erwähnte noch: „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Pilze im Wald wachsen und jetzt haben wir Hunger.“
Das Großmütterchen kniff die Wange von Tobi und sagte: „Entzücken bist du, mein Kleiner“.
Sie ging in die Küche, um Fischbier zu holen – eine Spezialität des Dorfes – und um das Abendmahl zuzubereiten.
Auf dem Brett waren nur noch zwei Stücke vorhanden. Wo war das dritte, fragte sie sich?
Sie brachte den Brüdern die beiden Stücke und sah zu, wie sie diese gierig aßen. Nachdem sie fertig waren, rauchten sie Pfeife, tranken Gin und gingen, ohne sich zu verabschieden.
Sie ging zurück in die Küche, um aufzuräumen und entdeckte in einer dunklen Ecke, dieses Stück Fleisch.
Morgen werde sie es entfernen und so ging sie hungrig ins Bett.
Am nächsten morgen stand sie auf, immer noch hungrig und betrat die Küche, um sich einen Kaffee zu machen. Während sie ihn ziehen ließ, entleerte sie ihren Nachttopf in der Spüle und setzte sich am Küchentisch. Als sie dabei war ihre erste Zigarette des Tages anzuzünden, entdeckte sie etwas in derselben Ecke, in der sich auch das Stück Fleisch befand. Sie näherte sich und sah es an. Haarig war es und es atmete. War es eine Katze?
Sie hob das Ding hoch und es war ein haariger Ball.
Sie nahm es in den Arm und ging hoch ins Schlafzimmer, um es auf das Bett zu legen.
Sie streichelte es und merkte, wie warm es doch war. Nach einiger Zeit nahm sie ein Buch mit Kinderliedern heraus und sang daraus vor. Es zuckte dazu rhythmisch und so musste das Großmütterchen lachen. Irgendwann beschloss sie, den Tag mit Arbeit zu verbringen. Also ging raus, um dort ihren botanischen Garten zu pflegen.
Ach, wie sie sich freut, die Gebrüder Tobi und Torben wiederzusehen. Sie stelle sich vor, wie sie zusammen singen würden, während sie dazu auf ihr bescheidenes Klavier alte Lieder spielte und dazu würde die haarige Kugel tanzen. Alle würden zusammen lachen, singen, essen und einen gottlosen Spaß haben und zwar bis in die Nacht.
Die Gebrüder müssten dann übernachten, da es für die Heimreise zu spät wäre. Zusammen würden sie beisammen frühstücken und anschließend im Garten arbeiten. Vielleicht ließen sie sogar Pilze in ihrem schönen Garten wachsen, wie sie es doch mit aller einfacher Mühe machen können?
Sie arbeitete solange weiter, bis es zu dunkel wurde und der Abend anbrach. Sie ging wieder hinein und erschrak, als sie feststellte, wie spät es nun geworden ist.
Die Gebrüder müssten doch bald kommen und sie hat nichts zubereitet? Wer sorgt denn dafür, dass die Pilze wieder wachsen? Niemand anderes, als die lieben Gebrüder Torben und Tobi. Und du selbstgefällige alte Hexe? Du hast sie vergessen, Ihnen das Mahl vorzubereiten. Das Fleisch, das sie so gern hatten.
Die Katze kam herunter gekrochen. Sie war noch haariger und hatte Arme und Beine. Sie ging aufrecht, wie ein Mensch. Eine ritze öffnete sich am Kopf und eine hohe Stimme kam hervor: „Mama“.
Sie rannte zu dem Kind; ihr Kind. Sie umarmt es und weinte vor Glück. Sie küsste ihren einzigen Sohn und er kostete köstlich. Vom Hunger angetrieben, biss sie hinein.
An der Tür klopfte es. Das Mahl muss zubereitet werden. Sie nahm den haarigen Truthan in ihren Armen und steckte ihn in den Ofen. Bevor sie die Tür schloss kam noch ein „Mama“ heraus. Sie eilte, damit die Gebrüder hinein kommen konnten.
„Das Mahl ist fast zubereitet, meine Herren“

Managing Management für Manager

Der Managing Manager

Kein Fachbuch sollte elitären Non-Sense weglassen. Deshalb ein Vorwort vom Autoren selbst: „Jeder wird im Leben fünf Minuten lang Manager sein“, sagt Prolli Hartzmann Dr. h.c. of Managing Management, Church University Institute (USA), Autor dieses Fachbuches, das für angehende Bachelor- und Master-Studenten des Studiengangs „Business Managing Management“ hervorragend eignet – dem mittlerweile beliebtesten Studiengang Deutschlands. Jeder kennt doch mittlerweile dieses glückliche Gesicht mit dem Diplom in den fleißigen Händen.

Da sagten sie sich, glücklicher Rheinländer: „Studiere doch über eine Fernuniversität einen ökonomischen Studiengang.“ – und sicherlich sprach sie Business Managing Management an. Herzlichen Glückwunsch! Doch aufgepasst! Diese Naturwissenschaft ist sehr komplex und setzt ein höheres Mathe-Verständnis (und so weiter) voraus.Allerdings will ich hier keine Sorgen bereiten. Denn dieses Buch wird ihnen ab sofort helfen, problemlos durch das Studium zu kommen: Kurz und knapp werden Ihnen die grundlegenden Dinge des Studiengangs genial strukturiert dargestellt, entweder mit oder ohne Klausurrelevanten Aufgaben – immer Garantiert! Neben wichtige Aufgaben (vielleicht) bieten wir ihnen einen Einblick in Themen wie:
  • Managing Management Gebrabbel (Business English)
  • Evolutionspsychologie und Sozialdarwinismus Teil 1 (eine biologische Einführung)
  • Iphone und Ipad (welche Farbe passt zu mir)
  • ein halbseitiges Ethikbuch
  • Der Kommunist; wie erkenne ich ihn.
  • Evolutionspsychologie und Sozialdarwinismus Teil 2 (Rechtfertigungen, weshalb ich ein Arschloch sein darf) (Wurde leider in diesem Werk, den sie erhalten haben, nicht geschrieben. Kaufen sie sich noch ein Kindlebuch. Vielleicht ist es dann dabei ;))
  • Juristen, unsere Vasallen
  • Psychologie
Ich wünschen Ihnen viel Spaß und noch Mal viel Spaß beim Bearbeiten dieses Buches
Ihr sehr verehrter Herr,
Dr. h.c. of Managing Management, Church University Institute (USA) Prolli Hartzmann“

Managing Management Gebrabbel (Business English)

Was ist Managing Management Gebrabbel, kurz MMG? Die Kunst, möglichst viele BWL-Fachbegriffe in wenigen Sätzen zu komprimieren, die nicht Mal zum Inhalt passen (falls Inhalt vorhanden). Dabei sind Psychologie, Logik, Humoralpathologie, Ufologie, Schizophrenie wichtige Hilfsmittel.MMG ist keineswegs ein gewöhnliches Handwerk des arbeitenden Volkes: Es setzt voraus, dass man hindurch ging. Wodurch? Durch den Wald und am Ende des Weges – mittlerweile ist ihr Hugo-Boss-Hemd zerrissen, in der Linken halten sie eine Fackel, in ihrer Rechten ein Buschmesser und ihr Iphone hat keinen Saft mehr – finden sie sich selbst. Ja, erst dann haben sie den Chi. Bevor ich zum „Punkt“ komme, beginne ich Mal mit einer kleinen Modeweisheit: Die englische Sprache ist bekannterweise die Weltsprache und auch wir Ökonomen müssen diese beherrschen. Vor allen Dingen unterscheiden wir uns vom modernen Menschen durch unsere Sprachfähigkeit – auch im Englischen. Hier in diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit diesem Thema:
Good day sir my name is wolfgang how you do? I have brod you a presint: A Autobahn and a Kuckucksuhr.
Alle ausländischen Freunde sind vor allen Dingen an unserer hochmodernen Kultur interessiert. Deshalb sollte man in den Gesprächen Sachen wie Altbier, die Toten Hosen und Wolfgang Bosbach einbringen.Gerade punkten wir Deutschen auch durch unseren unvergleichlichen Humor. Machen Sie ruhig auch Mal einen kleinen Witz:
A Neger sitting in the streettrain and reads a jewish newspaper. There comes a Jude and klopfs in his Schulter he sais: It not enough you be a nigger?
(Im Industrieclub übrigens ein wahrer Gentleman-Klassiker und findet gerade bei unseren Geschäftspartnern aus dem Land des Lächelns große Zustimmung.)
Das Ökonomische-Prinzip auf Englisch Hier noch unsere Vereinsregeln, die auch im Ausland gelten und von mir persönlich ins Englische übersetzt wurden:

Maximum-Prinzip:

At the giving middlegiving you get a maximum Ergebnis.

Minumum-Prinzip:

With giving the minimum you get a certain Ergebnis.

Optimum-Prinzip:

Survival of the fitis
Toll, jetzt nimmt man Sie ernst: Du alter Akademiker 😉 Dann noch wichtige Punkte, die von unseren Freunden aus der Versicherungsbranche kamen – vielen Dank:
„Hello sweet sweet thailady how much for sucky sucky?“
Lästige Fremdfinanzsaboteure (Journalisten) gibt es leider auch im Ausland. Hierfür verwenden Sie die üblichen englischen Redewendungen, die wir auch in einer Pressekonferenz nutzen:
You parasit you bastart are the afterbirth you are mother’s filth.
Auch wenn wir nicht gewonnen haben. In den beiden letzten Weltkreigen waren wir die Sieger der Herzen. Und so ist es auch in der Wirtschaft. Machen sie es jedem klar und das in englisch. Denn noch wird nicht in Europa deutsch gesprochen, wie es einige böse Zungen behaupten.

Evolutionspsychologie und Sozialdarwinismus Teil 1 (eine biologische Einführung)

Der Mensch ist Jäger und Sammler und auch heute gibt es Jäger, Sammler und Beute. Natürlich nutzen wir andere Begriffe: Ökonomen, Juristen und blonde Trophäen.

Iphone und Ipad (welche Farbe passt zu mir)

Einige Manager gehören zu einigen „bösen“ Sekten an, wie zu den bösen Freimaurern und wir feiern alle „Sex-Orgien“ und so weiter – die Klischees kennen sie ja bereits.Alle Manager sind aber sicherlich Teil einer wichtigen Kommune: Church Of Appletology von unserem Messias Steve Jobs gegründet. Und deshalb gilt: Ein ein Manager ohne Iphone ist wie ein Kamelhändler ohne Kamele.Deshalb gilt die Widmung des ganzen Kapitels einer wichtigen Bitte: Überlegen sie sich ernsthaft, welche Farbe Ihres aktuellen Iphones zu ihnen passt. Mir zum Beispiel passt Aquamarinblaue. Cheers

Der Kommunist, wie erkenne ich ihn.

Männlich und weiblich und ein Zwitter; Knielanges blondes Haar, blutrote Augen, schwarze Hautfarbe, Schlitzaugen und zusammenwachsende Augenbrauen, eine Stirn mit der Höhe von 5 cm, eine Kartoffel-große Stupsnase, Furunkel am Hintern – und in den Zwitter-Genitalien. Kinder-große Füße, X-Beine, einen verkrüppelten kleinen Arm mit drei Fingern, eine immer draußen stehende Zunge, die 12 cm lang ist und auf der der Rotz tropft. Das ist die Beschreibung von unserem allseits beliebten Ratgeber, Guido Knopp. Und so erkennen wir den Kinder essenden Kommunisten. Viele glauben, dass Kommunisten als Anlehnung an Karl Marx einen Bart tragen, aber das ist ein weitläufiger Irrtum: Terroristen tragen Bärte, Kommunisten nicht! Sehr oft treten sie in Talkshows auf, um ihr Propaganda abzusondern und essen dabei oft eine rohe Zwiebel. Zu meist sind sie besoffen, können aber trotzdem das Wort „Faschist“ perfekt aussprechen. Männer als auch – Gott bewahre – Frauen sind meistens unrasiert, sodass, wenn sie ihre Arme ausstrecken, man das Ur-Getier sehen (und riechen) kann.Sehr oft trägt diese Kommunisten-Bande eine Guy-Force-Maske und fördern dabei das Merchandising – diese Idioten.
Wenn sie also das nächste Mal einen Kommunisten sehen, klopfen sie ihm auf den Buckel und flüstern Sie es sanft zu: „Ich weiß, was du bist.“

Ein halbseitiges Ethikbuch

Dass nur die stärksten in der Gesellschaft überleben können (Suririval of da fitis) ist bereits bekannt. Und doch ist der Ökonom nicht um sonst ein Helfer-Beruf (anders als bei Juristen) und wir haben jene Aufgabe zu tragen, den modernen Menschen zu helfen.

Juristen

Nach dem Abitur ging ich zu Papa und sagte „Papa, ich hab‘ Abi. Was soll ich machen?“ Der Vater, der dem Sohn sofort eine Antwort parat hat, fragt:„Nunja, was hast du denn für Talente?“„Ach Papa, ich habe doch keine Talente.“„Na dann studiere doch BWL.“„Ne, da gibt es Mathe und ich kann nicht rechnen.“„Na gut, dann studiere doch Jura“ Ende

Psychologie

Psychologen sind alles prätentiöse Schwachköpfe, die glauben, sie seien Naturwissenschaftler. Die meisten Psychologen sind aber diejenigen, die Geschichte und Germanistik studiert hätten, wäre ihr Abiturzeugnis nicht so „großartig“. Hier eine kleine Einführung:

Entwicklungspsychologie

Die orale Phase ist eindeutig die wichtigste in der Psychogenese des Menschen. Sie ist der Antrieb des Wirtschaftssubjekts, etwas zu besitzen. Die orale Phase ist der eigentliche Antrieb des Konsums. Deshalb investiert man auch heute noch in der Lollipop- Industrie. Zum einen, weil sie die Wirtschaft als Ganzes fördert und weil die Menschen immer oral fixierter werden. Die Analphase ist nur für Juristen relevant – aber immer noch wichtig. (Jurist: gleich angewandter Ökonom. Das, was hier als scheinbar „einfaches Weltbild“ dargestellt wird, ist übrigens die bekannte Michaelis-Principia Formel.) Sie ist auch gleichseitig die sadistische Phase, die eher für uns Ökonomen relevant ist.Die genitale Phase ist die Phase, in der wir lernen, das Schwert zu halten und das Monstrum zu besiegen. Welches Monstrum? Nun, haben sie sich Mal einen Kommunisten angeschaut? Ja, mittlerweile hat er keinen Bart und doch; wir stellen uns kurz Mal vor, dass er einen trägt. Ein Bart betont die Lippen auf eine obszöne Art und Weise. Dann fängt es an zu lächeln und zeigt seine Zähne. Was sehen sie? Ja, genau: Vagina-Dentata.Während der ödipalen Phase brauchen wir alle einen Schnurrbart als kompensatorische Struktur.Der Kampf geht vorbei und wir fangen an, die Dinge zu erlernen, die wir im Leben brauchen. Die Latenzphase: Die Einen lernen, wie man sich nicht wäscht, Currywurst isst, Fußball guckt und wie man vernünftig am Fließ-Band arbeitet und die Anderen (ja, wer ist es denn?) lernen mit Geld umzugehen.
Mehr gibt es zur Entwicklungspsychologie nicht zu sagen.

Entscheidungen

Angenommen Sie sind „Jack, the Manager“ eines Unternehmens und haben eine unbesetzte Stelle. Worauf müssen Sie achten, wenn sie Humanressourcen justieren? Genau, ihre neu gewonnenen Kenntnisse zur Psychologie setzen Sie jetzt ein. Ist die Einheit eine Frau? Nicht einstellen. Hat der Mann Rasta, stinkt nach Tomatenmark und Knoblauch? Nicht einstellen. Gut, sie machen das ja prima.Spricht der Mann in einer ungewöhnlichen Art? Nun, das ist etwas kniffliger: Wenn er Deutsch ist, dann nennt man das Dialekt. Wenn’s vom Türken ist, dann ist es asozial. Im zweiten Fall: Nicht einstellen.Hat der Mann zurückgegehltes Haar? Wenn ja, dann verspricht der Mann einige grundlegende Qualitäten. Aber Vorsicht: Seien sie nicht oberflächlich und beurteilen sie kein Buch aufgrund des schönen Covers.Und doch sehen sie, dass der Mann einen Anzug trägt, der ihm kaum passt, trägt eine frühermals, als hässlich geltende Brille und holt auf einmal das aktuelle I-Phone heraus, weil er sehen möchte, wer seinen letzten Facebook-Post geliked hat. Ach und Krach, schaue da: Aus der Tasche fällt ein Buch heraus: „Managing Management für Manager“. Beschäftigen sie ihn, denn er wird ihr neuer Abteilungsleiter sein, der ihrer Firma zur Spitze verhilft.

Quelleinverzeichnis:

  • Nietzsche – Der Wille zur Macht
  • Darwin – Origin Of Species
  • Jürgen W. Möllemann – Klartext. Für Deutschland
  • Albert Speer – Erinnerungen
  • Gott – Die Bibel
  • Karl Marx – Kritik Der Reinen Vernunft (sic)
  • Henry Ford – Die Schönsten Weihnachtsgeschichten
  • Michel Friedman – Die Kunst, Recht zu behalten
  • Siegmund Freund – Die Antwort „Sex“ ist zu allem richtig.
  • L Ronald Hubbard – Selbstanalyse
Den talentierten Autoren gilt mein herzlichster Dank. Ohne die aufgelistete Fachliteratur wäre dieser Bestseller nicht möglich gewesen. Auch danke ich meinem Team:
Dr. Edgar Hackbart von Schweineburg Dr. Jürgen Bunker Dr. Barbara Es-Scheint-Eine-Frau-Zu-Sein-Hat-Aber-Einen-Schnurbart Dr. Heckendrick von Franzenhack Dr. Frinzenfried von
Kriegenwurst Kevin (Mein Sohn) Martina (Meine Frau) Tanja (Meine Frisörin)

Avatar, der größte Flop aller Zeiten.

Humpalumpa – Avatar, zu den größten wirtschaftlichen Flops der Filmgeschichte zählend, verursacht große Probleme in der Weltwirtschaft. Der teuerste Film aller Zeiten, ehemals Xenogenesis, mit Produktionskosten von 700 Milliarden US-Euro, zieht die US-Wirtschaft stark nach unten, obwohl die Wirtschaft durch die Wunderwirkung Obamas geheilt wurde – danke, Obama. Da jetzt jeder angepisst ist, wird James Cameron zu den bösesten Regisseuren aller Zeiten erklärt. Unter denen befinden sich bereits Charlie Chaplin, Pier Paolo Pasolini, Luis Buñuel und Tom Bombadil. Nach Schätzungen brachte der Film insgesamt 32 US-Euro ein, welche der Verlag sich schnell unter den Nagel gerissen hat. James Cameron wird aufgrund dessen nach dem Gottesdienst am Sonntag, den 19. Juni 1953 hingerichtet.

Der hungrige De

Es war einmal ein junger Mann, der gerne Kinder aß. Er fand sie so lecker, dass er, weit über das, was sein Bauchumfang umfassen konnte, 2-3 Kinder am Tag verzehrte. In seinem Zimmer hing ein Poster von Jupiter, welcher von der geheimen Inquisition abgerissen wurde. Einmal ging dieser junge Mann von 52 Jahren – er hieß übrigens B, bis ein Auto ihn angefahren hat, denn jetzt heißt er D – in ein Internetkaffe, wo bereits Hugo und seine Gefährten Döner essend Counter Scheiß spielten. Die Soße, die in Wirklichkeit Hähnchenfett war, schmierte Hugos Freundin, Hugine, in ihre gewaltig wirkenden Haaren. Im nächsten Moment löste D, der früher B hieß, seinen Gürtel von seiner Hose und biss in Hugines Hand. Sie blutete und Hugine schrie infolge. Hugo, der den alten Scharm des Heros besaß und generell zum Psychiater muss, weil er Jähzornig ist, blies einen Affenschrei hinaus. Doch bevor er bomben austeilen konnte, waren alle Trabanten plus Herr des Hauses gegessen worden. Hugo, der die Situation nicht verstand, liess sich ebenfalls kosten. Ende

BSA – Antarktis ist jetzt bewohnbar

Lars Marquis de Sade – Antarktis (von griechisch. ant: kalt, arktis: sehr) ist nach heutiger Sicht bewohnbar. Zwar leben dort bereits etwa ein- bis zweitausend mit Pinguinen gekreuzte Menschen, die nach Aussage einer vertrauenswerten Geheimquelle zu Forschungszwecken benutzt werden. Da man aber nicht sicher ist, ob dort das Rechtssystem der Russen besteht, oder jenes der Amerikaner, kann man die abgefahrensten Forschungen betreiben, die die kranke Phantasie zulässt. Zurück zum Problem des Rechtssystems: Die Russen meinen zu glauben, ihr Rechtssystem hätte dort Gültigkeit. Die Amerikaner hingegen haben die Antarktis nicht mal anerkannt, da Kreationisten fordern, dass man in den Schulen nur noch von einer flachen Welt unterrichtet. Nach viele Millionen-Milliarden US-Euro, die man in diesen fruchtbaren Staat investiert hat, soll man endlich dort leben können. Es werden nämlich Bewohner gesucht, die nicht von norwegischer Abstammung sind, da niemand diese aussterbende Rasse mag, um dort halt zu leben. Viel gibt es nicht; nur viel Schnee, eine vor vielen Jahren gebaute Kirche, noch mehr Schnee, die bereits oben genannten Pinguinmenschen und Steve O’Wayne. Gräpschel-Verlag, den Rest kennt man bereits.